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Inhalt

Seit dem 1.1.2017 sind die neuen gesetzlichen Regelungen zum Kindesunterhalt in Kraft. Das neue Unterhaltsrecht hat die Ungleichbehandlung von Kindern verheirateter bzw. getrennter/geschiedener und von Kindern unverheirateter Eltern beseitigt. Es wurde ein neuer „Betreuungsunterhalt“ eingeführt. Nebst der KESB oder der Berufsbeistandschaft muss auch jedes Sozialamt im Stande sein, eine korrekte Unterhaltsbemessung vorzunehmen, um festzustellen, ob früher festgelegte Alimenten zu erhöhen sind und damit die Sozialhilfeleistungen herabgesetzt oder aufgehoben werden können.
  • Grundzüge zum Unterhaltsrecht
  • Änderungen durch den Betreuungsunterhalt seit 1.1.2017
  • Wie ist der Betreuungsunterhalt zu berechnen?
  • Welche Auswirkungen hat der Betreuungsunterhalt auf die Sozialämter?
  • Amtspflichten und Subsidiaritätsverpflichtung der Sozialämter im Zusammenhang mit dem Betreuungsunterhalt
  • Zuständigkeiten und Abgrenzungen zu KESB und Gericht
  • Spezialfälle: stabiles Konkubinat, Alimentenbevorschussung, Elternbeitragsberechnung
  • Praxis- und Rechtsfragen
  • Fallbeispiele und konkrete Berechnungsbeispiele
Referenten: Markus Riz, Edwin Bigger

Zielgruppe

Mitarbeitende von Sozialämtern, Sozialdiensten und Berufsbeistandschaften, Vorsitzende und Mitglieder von Sozialbehörden, Mitarbeitende und Mitglieder von KES-Behörden

Datum

05.07.2021 (08:30 - 17:00 Uhr)

Dieses Seminar kann auch individuell und nach Vereinbarung in Ihrer Institution stattfinden.

Kosten

Fr. 490.– inkl. Unterlagen und Verpflegung

Ort

Freihof
Flawilerstrasse 46
9201 Gossau

Anmeldung

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Kleingedrucktes

Den Eingang Ihrer Anmeldung/en erhalten Sie innert 48 Stunden per E-Mail bestätigt. Sollte die Bestätigung ausbleiben, bitten wir Sie, sich telefonisch bei der RGB 071 370 07 65 zu melden. Eine Abmeldung ist bis 7 Tage vor Beginn möglich und hat schriftlich zu erfolgen.. In diesem Fall werden die Kosten vollumfänglich zurückerstattet. Bei einer Abmeldung später als 7 Tage vor Beginn des Seminars werden die Kosten vollumfänglich in Rechnung gestellt. Dies gilt auch für den Fall, dass die angemeldete Person an der Teilnahme verhindert ist, unabhängig vom Verhinderungsgrund.